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Der Pechvogel : Roman / von Alexander Dumas. Aus d. Franz. von G. Fink
Entstehung
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ernſten und ſorglichen Ausdruck angenommen hatte der gegen die Telegraphie ſeiner vier Glieder gar wunderlich abſtach.

Er glaubte es müſſe ihm gelingen die unbeſtimmte Bekümmerniß die ihn drängte und die er ſpäter Ahnung nannte zu beſeitigen; er leerte Zug um Zug, ohne Athem zu ſchöpfen und unter allgemeiner Bewunderung, etwa ein Duzend von den ungeheuern Gläſern die etwa einen halben Litre enthalten; der rauſchende Beifall ſchmeichelte ihm, ohne daß er je⸗ doch ein Gefühl der Unruhe überwinden konnte, und der Wein verwirrte ſein Gehirn, ohne die Gedanken welche die gewöhnlich ſo ruhige und heitere Harmo⸗ nie deſſelben zerſtörten roſaroth zu färben; die Ge⸗ danken nahmen im Gegentheil einen immer düſterern Ton an.

Der Gläſerklang ſchien ihm etwas von der Stimme Hubertens entlehnt zu haben und die Kla⸗ gen und die Appellation an den Tod zu wiederholen womit das junge Mädchen am Morgen die Unter⸗ haltung geſchloſſen hatte; wenn man glauben darf was er ſelbſt ſpäter erzählte, ſo gewannen die blauen Flecken welche der blaue Wein auf dem Tiſchtuch hinterlaſſen hatte in ſeinen Augen die hochroth glän⸗ zende Farbe des Blutes.

Als Richard den Ball verlaſſen hatte, wurden dieſe Heimſuchungen noch gebieteriſcher; ohne es ſelbſt zu wollen, beſchleunigte er ſeinen Schritt.

Am Hauſe der Rue Saint⸗Sabin angelangt, be⸗ merkte er mit einem gewiſſem Erſtaunen daß weder der Concierge noch ſeine Frau in ihrer Loge waren; er pochte vor der Thüre ſeiner Wohnung, man gab