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Der Pechvogel : Roman / von Alexander Dumas. Aus d. Franz. von G. Fink
Entstehung
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krank iſt, ſo kann er nicht fiſchen; wenn er nicht fiſcht, ſo kann es keine Thaler in ſeine Taſche regnen. Es roch in ſeiner Hütte weit mehr nach Fiſchen als nach Ueberfluß. Ich will die Anlage zu ein Paar Leuchter die man bei mir beſtellte recht ſchnell fertig machen, dann kannſt Du ihm ein bischen Geld ſchicken, ohne daß er ahnt daß es von Dir kommt.

— Geld iſt es nicht was ihm Noth thut, Richard.

— Ich weiß es wohl, es wäre beſſer wenn man ihm ſo zwanzig Jahre von ſeinen Schultern nehmen könnte; aber zum Henker, Du kannſt nicht verlangen daß ich ein Wunder thun ſoll.

— Thu Deine Pflicht als rechtſchaffener Mann, Richard, dann wird alles geſchehen was möglich iſt. Der Tod des Alten wird vielleicht hinausge⸗ ſchoben, und jedenfalls wird auf uns beiden nicht die Gewiſſensqual laſten ihn verurſacht zu haben.

— Ah bahl rief der Bildhauer mit einiger Auf⸗ wallung die einem ſchlechten Gewiſſen ſtets zu Ge⸗ bote ſteht; willſt Du jezt alle Deine einfältigen Zierereien wegen des ehelichen Segens wieder an⸗ fangen?

— Richard, Du haſt mir bei Deiner Ehre ge⸗ ſchworen daß ich Dein Weib werden ſoll.

— Nun wohl, biſt Du es denn nicht? Was können uns die vier lateiniſchen Worte helfen die man über unſere Köpfe hinbrummt?

— Sie geben mir das Recht an dem Bette nieder⸗ zuknieen in welchem mein einziger Verwandter in der Welt ſtirbt.

— Das iſt eine Kinderei wozu ich die Hand zu reichen nicht einfältig genug bin; die Ehe iſt das