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Der Pechvogel : Roman / von Alexander Dumas. Aus d. Franz. von G. Fink
Entstehung
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nes— Huberte! Huberte! verſezte er in ſanfterem

hüb: Tone, Du die Du die Perle unſerer Halbinſel warſt,

wie konnteſt Du ſo ſchnell die Schande derſelben

gen werden?

iner Huberte beugte ihr Haupt unter dieſem Vorwurf.

ann— Wenn einem Mädchen die Eltern in den Weg treten und ſie ſucht ſich, ihnen zum Troz, mit dem⸗

lten jenigen zu verbinden den ſie liebt, ſo läßt ſich das

eilte noch begreifen; aber wie konnteſt Du dieſen liederlichen

Kerl lieben, Huberte?

als— Er will mich heirathen, Mathias.

ung Mathias zuckte die Achſeln.

— Sorge dafür daß er ſich ſputet, ſagte der

nd, Alte mit einer ſehr ausgeſprochenen Ironie; denn

er⸗ wenn er noch länger zögert, ſo wird er einen ganz

. willkommenen Vorwand haben die Heirath noch um

icht ſechs Monate zu verſchieben.

— Und welchen?

iſt— Deine Trauer, natürlich.

tem— Meine Trauer! Ach mein Gott, mein armer ihn Vater, mein armer Vater!

en,— Zum Henker! Die Thränen die man um

tugendhafte Weiber vergießt wenn ſie geſtorben ſind, Du⸗ ſind im Ganzen nichts als Waſſer; ader diejenigen eid die man um ein Kind vergießt das ſo wie Du ge⸗ et, handelt hat, dieſe ſind Blut, mußt Du wiſſen, ns Huberte.

es— Ach mein Gott! mein Gott!

hi⸗— Er arbeitet noch und zwar mehr als je, aber man ſieht recht wohl daß er nur noch mit einem einzigen Flügel ſchlägt; er richtet ſeine Geräthſchaften noch immer um unſere Stadtherren zu ärgern, denen