Druckschrift 
Der Pechvogel : Roman / von Alexander Dumas. Aus d. Franz. von G. Fink
Entstehung
Einzelbild herunterladen

292

als daß er ſich in der einſamen Betrachtung eines

Schazes gefiel, und wäre dieſer Schaz auch ein hüb⸗ ſches junges Mädchen geweſen.

Am folgenden Morgen war Huberte ausgegangen um die Tagesvorräthe einzukaufen, als ſie an einer Straßenecke ganz plözlich Mathias den Fährmann einherkommen ſah..

Huberte bebte zuſammen; der Anblick des Alten erinnerte ſie lebhaft an ihren Großvater, ſie eilte auf ihn zu.

Aber der Fährmann wandte den Kopf ab, als ob er das junge Mädchen nicht bemerkte, und ging ſeines Weges weiter.

So ſchmerzlich Huberte dieſe Verachtung fand, ſo ließ ſie ſich doch dadurch nicht aufhalten; ſie er⸗ griff den Arm des Fährmanns und ſagte:

— Ich bitte Euch, Mathias, gebt mir Nachricht von meinem Vater.

— Ob es ihm gut geht oder ſchlecht, das iſt Dir gleichgiltig, antwortete der Landmann, indem er ſich von den Händen loszumachen ſuchte die ihn feſthielten; Du haſt es deutlich genug bewieſen, ſcheint mir's.

— O ich beſchwöre Euch, Mathias, fuhr Hu⸗

berte fort, antwortet mir; Ihr ſeid gut, Ihr ſeid menſchenfreundlich; ſo arm Ihr geweſen ſein möget, niemals hat ein noch Aermerer vor Euch vergebens die Hand ausgeſtreckt; verweigert das Almoſen eines

Wortes einem Mädchen nicht das Euch mit demüthi⸗

gem und reuevollem Herzen darum bittet.

Der auf dem Geſicht des Mädchens ausgeprägte

Kummer rührte den Alten ſichtlich.

Tor wie wer

tret jeni nock Ker

Alte wen will

ſech

Vat

tuge ſind die

han Hub

man einz

noch