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der ehelichen Typen die es der Welt darbietet ſo berühmt iſt, weitaus zuvorthat.
Er war es der am Morgen die Milch in dem blechernen Napf holte; er machte ſeiner Genoſſin die CEhre ſtreitig das Feuer in dem großen gußeiſer⸗ nen Ofen anzuzünden der die Werkſtatt heizte, und welchem man, ſeit Huberte die Wohnung bezogen, eine culinariſche Beſtimmung zuerkannt hatte. Er ſchämte ſich keineswegs ſeine Anlage zu verlaſſen um nach dem pot⸗-au feu zu ſchauen; er erſchien ganz glücklich und ganz ſtolz wenn er, nachdem er die Suppe in einer großen Schüſſel angerichtet die ur⸗ ſprünglich zur Benezung der Leinwand gedient hatte, ſich zu dem jungen Mädchen an einen Tiſch ſezte, der weit weniger durch den Luxus ſeiner Gedecke glänzte als durch die ſinn⸗ und geiſtvolle Art wie er, mit Hülfe von allerlei Figürchen aus der Werk⸗ ſtatt, den Mangel aller gaſtronomiſchen Utenſilien erſezte die man in den ärmſten Haushaltungen trifft, die eine ſolche aber welche den Künſtler als ihr Haupt anerkannte ſtets entbehren zu können glaubt. So angenehm dieſe Zerſtreuungen ſind, ſo wird
man ihrer in der Länge doch müde. Bei Richard
trat dieß um ſo ſchneller ein, als er von Knirps auf Beſchäftigungen ertappt wurde die einem Capitän, wenn er auch nur von der Sequanermarine, nicht gerade anſtanden; er ſchälte philoſophiſch Kartoffeln, während er einem Gericht Bohnen, mit Hammels⸗ braten der in einem gußeiſernen Pfännchen kniſterte, die nöthige Aufmerkſamkeit widmete. Knirps konnte ein ſpöttiſches Lächeln nicht verdecken. Der Excapitän der Möve warf ärgertlich ſeine Schalen und das


