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er ſein Schiff nachläſſig ein und ſchritt auf das Haus zu.
Er traf hier Peter Maillard, der mit einer Flinte auf der Schulter und einer andern in der Hand ihn erwartete.
Als der Waldauſſeher ſeinen Schwiegervater er⸗ blickte, bot er ihm eine der beiden Waffen hin. Ohne eine Frage zu ſtellen, ergriff dieſer ſie; die beiden Männer hatten ſich verſtanden. Sie ſchloſſen, der eine ſein Weib und ſeine Tochter, der andere ſeine Schwiegermutter und ſein Weib, in ihre Arme; dann zogen ſie, Hand in Hand, dem Kanonendonner ent⸗ gegen, der offenbar immer näher an die Stadt kam.
Die beiden Frauen blieben, knieten nieder und beteten für die beiden Männer ihrer Liebe.
Aber die Frau Peters beſaß weder die Seelen⸗ ſtärke noch die Willenskraft womit das Beiſpiel und die Liebe des wackeren Fiſchers Luiſe Pommereuil begabt hatten.
Allmählig wuchs und ſteigerte ſich ihre Verzweif⸗ lung; ſie verlor den Kopf; halb toll benüzte ſie einen Augenblick wo ihre Mutter ſie nicht ſehen konnte, entwiſchte auf das Feld und lief, ohne ihr Kind niederzulegen das ſie auf den Armen hatte, in der Richtung fort welche ſie die geliebten Männer ein⸗ ſchlagen geſehen hatte.
Der Kanonenſchall leitete ſie übrigens wie er
dieſe geleitet hatte; er kam eben jezt klar und deut⸗
lich von den Höhen von Montmartre und Romain⸗ ville herab.
Die Tochter des Fiſchers ſtieß bei ihrem Lauf querfeldein auf kein Hinderniß; aber die Schnellig⸗


