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Der Fiſcher hatte ihn mit Enthuſiasmus, Luiſe mit einer gewiſſen Kälte, das junge Mädchen mit Ergebung angenommen, denn er ſtand nicht mehr in der erſten Jugend, und troz fünf oder ſechs Narben die ihm, wie er behauptete, ein gewiſſes Etwas ver⸗ liehen, war er niemals ſchön geweſen.
Troz einigem Widerwillen von Seiten der beiden Frauenzimmer kam die Heirath zu Stande, und keine von ihnen hatte ſie zu bereuen, denn die Herzens⸗ güte des Aufſehers bot reichlichen Erſaz für ſeine phyſiſchen Unvollkommenheiten.
Gegen Anfang des Jahres 1814, an demſelben
gedient hatte wie die zwei Söhne des Fiſchers, vor dem Hauſe Peters und meldete der unglücklichen Familie daß bei Montmirail eine und dieſelbe Kugel beide Brüder weggerafft habe.
Franz Guichard ließ beinahe das kleine Mädchen fallen das Luiſe auf ſeine Arme gelegt hatte. Er gab es dieſer zurück und brach in Schluchzen, in Verwünſchun en, in Schmerzensſchreie aus. Dieſer
„gegen ſich ſelbſt ſo harte, an ſchwere und rauhe Ar⸗


