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Der Pechvogel : Roman / von Alexander Dumas. Aus d. Franz. von G. Fink
Entstehung
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bei ſeinem Tod der Antheil ſeiner älteſten Tochter auf die Hälfte herabgeſchmolzen war. Inzwiſchen konnte man durch Verkauf der Weinberge vielleicht für einen der beiden Söhne einen Erſazmann er⸗ ſchwingen; aber nun entſtand ein Wettſtreit an Edel⸗ muth unter den Brüdern, und da der eine nicht ohne den andern bleiben wollte, ſo war die Folge daß beide abzogen. Franz Guichard und ſeine Frau blieben allein im Hauſe, denn ihre Tochter war ſchon ſeit einem Jahr verheirathet.

Sie hatte einen alten Soldaten dem man nach der Schlacht bei Wagram ein Bein abgenommen, und welcher der Buſenfreund von Franz Guichard geworden war. 3

Dieſer Veteran hatte als Invalidenlohn die Auf⸗ fehere über die Staatswaldungen von Varenne er⸗ alten.

Kraft des traditionellen Rückſtoßes jagte Franz Guichard nicht, ſah aber gerne zu. Mehrere Male hatte der Fiſcher, wenn Peter Maillard— ſo hieß der alte Kriegsmann— dem Federvieh ſeiner Her⸗ ren zu Leibe ging, ihn als Liebhaber begleitet. Der Forſtmann hatte ein Kaninchen angeboten, der Waſſer⸗ mann hatte ſich mit einer Platte Fiſche revanchirt, und Plaudereien hatten vollendet was kleine Geſchenke begonnen. Peter Maillard war hoch erfreut gewe⸗ ſen in den Einöden von Varenne einen Mann zu treffen der zum Handwerk gehört hatte und mit dem er über die edle Kriegskunſt plaudern konnte; Franz Guichard ſeinerſeits, der ſich noch immer auf ſeine Anweſenheit bei der Belagerung von Mainz viel zu gut that, blieb ihm keine Antwort ſchuldig.

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