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den er hineinſezen will. Noch beinahe dem Erdboden
leich, hält das Mäuerchen ſchon nicht mehr recht das Gleichgewicht! Wenn ich daran denke daß Du, wenn Du keinen ſo geſcheidten Vater gehabt hätteſt, im Stande geweſen wäreſt Dich von dieſem lum⸗ pigen Weißfiſchhändler beſchwazen zu laſſen! Aber ich hielt die Bütte feſt im Auge, und als ich ſah daß es zu ſtark kochte, da machte ich der Gährung ſchnell ein Ende. Du wirſt mirs gewiß danken, wenn Du ſiehſt wie es dem armen Weibe geht das einmal da unten wohnen muß.
Zum Glück für das Mädchen war der Pfahl den ihr Vater in die Erde bohrte auf einen Stein ge⸗ ſtoßen; er mußte ſich bucken um ihn herauszureißen, und ſo konnte er Luiſens Verwirrung und Verlegen⸗ heit nicht bemerken.
Von dieſem Augenblicke an ließ Vater Pom⸗ mereuil nicht einen einzigen Tag vergehen ohne daß er die Arbeiten des Fiſchers beſichtigte. Die Mauern wuchſen empor; die Thüre wurde dem Fluß gegen⸗ über angebracht; die Fenſter öffneten ſich auf beiden Seiten des Giebels, daß Franz, ohne ſein Haus zu verlaſſen, Alles ſehen konnte was auf dem Fluſſe vorging, indem er vom einen Fenſter aus den gan⸗ zen Lauf der Manne bis hinauf zur Inſel Tire⸗Vin⸗ gigre, vom ane vis hinab zum Loch von Faviot beherrſchte.
Als die Mauern aufgeführt waren, zimmerte Franz Guichard ſeine Sparren und Balken, bedeckte das Ganze mit einem Dach von Schilfrohr, und eines Tages ſah Vater Pommereuil, der jeden neuen
Dumas, Pechvogel. 3


