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Der Pechvogel : Roman / von Alexander Dumas. Aus d. Franz. von G. Fink
Entstehung
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der Bauer mit einem Stolz hinzu der über ſeine ge⸗ wöhnliche Vorſicht den Sieg davon trug. Nun wohl, ſag' jezt, willſt Du daß ich Dir Gelegenheit geben ſoll das Ziel Deiner Wünſche zu erreichen?

— Ob ich es will? Ich glaube wohl daß ich es will!

Der Winzer nahm vom Kaminſims ein Buch deſſen Schnitt eben ſo ſchwarz war als ſeine Decke. Es war die Bibel.

— Ich habe, ſagte er, da drinnen geleſen daß Jakob dem Laban zwanzig Jahre um ſeine Tochter Rahel diente. Füge Dich in die Bedingungen die Jakob eingegangen, und wenn Luiſe in zwanzig Jahren keine andere Wahl getroffen hat, nun wohl, ſo können wir ſehen.

Vater Pommereuil begleitete ſeinen ewigen Re⸗ frain mit einem ſo boshaften Gelächter, daß Franz Guichard an der ſpöttiſchen Abſicht deſſelben nicht zweifeln konnte. Er erhob ſich barſch, ging hinaus und ſchlug die Thüre heftig zu.

Mitten im Hof ſpürte er eine Hand die ihn von hinten ſachte am Kamiſol zupfte. Es war Luiſe, die wahrſcheinlich die Unterhaltung zwiſchen ihrem Vater und ihrem Liebhaber gehört hatte, denn ihr Geſicht ſchwamm in Thränen.

Guichard wollte ihr von ſeiner Verzweiflung vor⸗ ſprechen; aber der Vater Pommereuil ließ ſich an den Riegeln ſeiner Thüre vernehmen.

— Geh, geh! rief Luiſe, indem ſie ihre Worte mit einem Händedruck begleitete.

— Du kommſt doch an den Fluß? fragte Franz Guichard.