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gärtner hätteſt abgeben können, aber Du haſt Deine Sache ungeſchickt angegriffen. Was iſt denn das für eine Profeſſion, die ihrem Manne nicht einmal das bietet was die geringſten Thiere bei uns haben, ein Dach und vier Wände! Du willſt eine Frau, wo willſt Du ſie hinlegen? In Dein Schiff? Eine hübſche Wohnung die Du meiner Tochter bieteſt!
— Vater Pommereuil, ſagt mir was ich Eurer Tochter zubringen ſoll, und müßte ich wie ein Galee⸗ renſtlave arbeiten, ſo ſchwöre ich daß ich es in kurzer Zeit verdient haben werde.
Die Stimme des Fiſchers hatte einen flehenden Ton angenommen, um dieſe Worte auszuſprechen;
aber ſtatt den Winzer zu rühren, befreiten ſie ihn
von der Unruhe worein der Anfang der Unterhal⸗ tung ihn verſezt hatte, und das Geſicht des Bauern wurde wieder ſpöttiſcher als je.
— He, hel mein guter Junge, ſagte er, ich habe zweiundzwanzig Morgen Reben und zwei Kinder: das macht alſo elf Morgen für den Jungen und elf Morgen für das Mädchen; 500 Franken den Mor⸗ gen, das iſt wohl nicht zu theuer, nicht wahr?
— Nein, antwortete Franz Guichard mechaniſch.
— Alſo bekommt jedes von ihnen nach meinem Tod 5500 Franken. Außerdem noch was ihnen bei der Theilung meines Sparpfennigs zufällt, denn es iſt
auch ein Sparpfennig vorhanden, mein lieber Mann. 5— Mein Gott! mein Gottl! rief Franz Guichard voll Betrübniß dazwiſchen.
— Ha, ha! das erſchreckt Dich; zum Henker, man hat gearbeitet, ſiehſt Du, und der Weinberg iſt einträglicher als der Fluß; man hat zu leben, fügte


