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Der Pechvogel : Roman / von Alexander Dumas. Aus d. Franz. von G. Fink
Entstehung
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der Guichards wieder, und nun ſtieß er einen ſo furcht⸗ baren Fluch aus, daß der Winzer auf ſeinem nie⸗ drigen Stuhl erzitterte.

Er wollte antworten, aber der Fiſcher ließ ihm keine Zeit dazu, ſein Zorn ſchaffte ſich in wüthenden Schimpfreden Luft. Der Winzer hütete ſich wohl dieſem Strome einen Damm entgegenſtellen zu wollen. Während der junge Mann ſprach, blieb er gegen den Herd vorgebeugt ſitzen und beſchäftigte ſich ſcheinbar damit die zwei Holzſcheite zuſammen⸗ zulegen, was er mit der ängſtlichen Sorgfalt eines Moſaikarbeiters that, indem er die hervorſpringenden und zurücktretenden Ecken der zwei gewundenen Klötze in einander zu fügen verſuchte, in der That aber bloß einen gewiſſen Unmuth zu verbergen wünſchte ber unwillkürlich auf ſeinem Geſicht zum Vorſchein am.

Als Franz Guichard geendet hatte, antwortete Luiſens Vater:

— Mein Junge, wenn Du für mich gearbeitet haſt, ſo thateſt Du das weil es Dir ſo gefiel, und da die Sache Dir gefiel, ſo wollte ich Dir nicht in den Weg treten. Im Leben leiſtet man einander ſolche kleine Dienſte, ohne daß es weitere Folgen hat; aber Dir meine Tochter zu geben, das müͤßte ich ſchon bedenklicher finden. Du haſt nichts als ein Handwerk das eigentlich eine bloße Faullenzerei iſt.

— Faullenzerei! rief der Fiſcher, dem die Erin⸗ nerung an lange, ſchlaflos in Regen und Wind verbrachte Nächte einen Ton der Entrüſtung gab.

— Ich will nicht gerade von Faullenzerei ſpre⸗ chen; ich gebe zu daß Du einen ordentlichen Wein⸗