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in der Stadt dafür erhalte, werden eines Tags viel⸗ leicht in den Schrank meiner Tochter kommen. Vor⸗ wärts, vorwärts an die Arbeit!
Dieſe Worte waren ein Peitſchenhieb welcher die Exaltation unſeres Franz bis zum Poroxismus trieb. Er ſtürzte ſich über das Heu her wie über einen Feind den er zu Boden ſchlagen müßte, er drückte es zuſammen und rollte es mit raſendem Eifer in Bünde; er arbeitete ſo raſch, daß der gewaltige Schober zuſehends abnahm und in Bälde vollſtändig auf den Wagen geladen war.
Luiſe betrachtete ihren Liebhaber lächelnd; ihr Vater lächelte ebenfalls; aber dieſe beide Lächeln hatten einen ſehr verſchiedenen Ausdruck.
Als das Geſchäft vollendet war, dankte der Win⸗ zer dem Fiſcher mit einer Erkenntlichkeit die eine gewiſſe ſpöttiſche Schattirung hatte; dann lud er ihn zu ſich auf den alten Stamm eines Vogelkirſchen⸗ baums ein, der eine der Hauptzierden des Hofes bildete, und fragte ihn allerlei über ſeine Stellung, nachdem er Luiſe aufgefordert hatte ihrem Gaſt ein Glas Wein anzubieten.
Franz Guichard, der in dieſem Augenblick nicht mit dem erſten Conſul getauſcht hätte, und keine noblere Stellung in der Welt kannte als die ſeinige, antwortete ohne Bedenken daß er ein Fiſcher ſei.
Bei dieſem Bekenntniß runzelte der Winzer ſeine Brauen, und als ſeine Tochter ihm den Weinkrug brachte, damit er ihrem Gaſt einſchenken ſollte, zeigte er ſich ſo karg, daß er ihm das Glas kaum zum dritten Theil füllte.
Auf dieſe Art wollte Luiſens Vater ſeine Miß⸗


