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Der Pechvogel : Roman / von Alexander Dumas. Aus d. Franz. von G. Fink
Entstehung
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— Ich komme um mit Euch über ein Geſchäft i zu ſprechen, ſagte endlich Franz Guichard mit einem l bedeutungsvollen Blick auf das junge Mädchen, das n mit verdoppeltem Eifer am Heu arbeitete um ſeine

Verlegenheit zu verbergen. G — Ah! Ihr kommt um Wein zu kaufen? das G wird heuer eine theure Waare werden, mein Junge; 5 nicht als ob die Reben erfroren oder die Trauben 5 8 abgefallen wären; nein, es war weder zu trocken 2 noch zu naß, aber der Teufel hat es geſehen, die S Trauben geben nicht aus: es wird ſchwer halten a bis man nur eine Tonne bekommt. 3— Nein, ich komme nicht um Wein bei Euch zu V 1 holen, antwortete Franz Guichard, der wohl einſah h 3 daß ſeine Erklärung, wenn er ſie nicht vom Zaun ¼ herunterreiße, immer ſchwerer werde. Ich wollte Euch ze um die Hand Eurer Tochter bitten. ge Der Weingärtner ſchaute nicht auf, ſondern mu⸗ zu ſterte bloß den Liebhaber mit ganz beſonderer Leb⸗ be haftigkeit vom Wirbel bis zur Zehe. bi — Ah! Das iſt etwas Anderes, ſagte er, ob⸗ no ſchon es ſich auch hören läßt. Sie iſt eine ttüchtige G * Arbeiterin, meine Luiſe. Da ſchaut her. Sie hält Euch einen Centner Heu in die Höhe und mäht, daß m es eine wahre Luſt iſt. Ihr müßt es einmal ſehen. no Aber hört einmal, fuhr der Winzer fort, welcher nicht an der Mann zu ſein ſchien der eine gute Gelegenheit

hinaus ließ, wenn Ihr zur Familie gehören wollt, B.

ſo müßt Ihr Euch zeigen, mein Junge, und ſtatt br daß Ihr wie ein Taugenichts an dieſem Schober er ſtehen bleibt, müßt Ihr uns den Wagen aufladen dri helfen. He, he, he! Die Thaler die ich morgen