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das ſich längs der Kirche hinzog, warf am Ende deſſelben ein Karrenthor auf, ſprang hinein und ſchloß es hinter ſich zu; ſodann verbarg er ſich aus lauter Angſt im Gemüſekeller.
Dem guten Franz pochte ſein Herz vor Hoffnung, denn dieſes Gäßchen und dieſes Haus hatte er ni ht
unterſucht.
Er trat entſchloſſen da ein wo er den Jungen verſchwinden geſehen, und nun befand er ſich in einem Hof mit einer großen Miſte, auf welcher Hühner gackerten und Enten ſchnatterten.
Aber es waren nicht blos Hühner und Enten in dieſem Hof. Es befand ſich auch ein Wagen da, und neben dieſem ein Mann von ungefähr fünfzig Jahren der aus einem Schober Heu nahm um Bün⸗ del daraus zu machen; überdieß ſtand auf dem Wa⸗ gen ſelbſt ein junges Mädchen welches dieſe Bündel ſymmetriſch zwiſchen die Leitern des Wagens legte, je nachdem der Mann ſie ihr hinbot.
Als das junge Mädchen Franz Guichard bemerkte, wurde ſie roth; aber der Fiſcher wurde noch röther, denn er hatte die hübſche Wäſcherin erkannt.
— Guten Tagl ſagte der Mann mit dem Heu, ohne ſeine Arbeit zu unterbrechen.
— Guten Tagl! antwortete Franz Guichard, in⸗ dem er ſich an den Schober feſtſtellte, denn ſein Rennlauf hatte ihn ganz außer Athem gebracht.
Es entſtand ein Stillſchweigen, denn der Herr des Hauſes als ein ächter pfiffiger Bauer wollte ſeinem Gaſt den Gefallen nicht erweiſen ihn zu fra⸗ gen, und wartete bis er ſelbſt den Zweck ſeines Be⸗ ſuches erklären würde.


