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Der Pechvogel : Roman / von Alexander Dumas. Aus d. Franz. von G. Fink
Entstehung
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nach Chennevidre hinauf. Nur erſparten die Feinde des normänniſchen Herzogs ihrem künftigen Ueberwin⸗ der die Mühe und den Verdruß ſie ſuchen zu müſſen, indem ſie ſeiner Armee entgegenzogen, während Franz Guichard das junge Mädchen das dieſe unglaubliche Verwirrung in ſeiner Seele angerichtet erſt aufzu⸗ finden hatte.

Er durchſtreifte der ganzen Länge nach die Straße des Dorfes, wo ſeine Gegenwart einen gewiſſen Ein⸗ druck hervorrief; denn nicht ſehr vertraut mit den Regeln ſogar bloß ländlicher Höflichkeit, öffnete der Flußwolf ohne Scheu alle Hausthüren an denen er vorüberkam, ſteckte ſeinen wilden Kopf hinein, beſich⸗ tigte den ganzen Inhalt jeder Wohnung und entfernte ſich dann wieder, ohne auf die. Flüche der Männer, die Schimpfreden der Weiber und die Angſtſchreie der Kinder die mindeſte Antwort zu geben.

Er kam bis an die lezte Hütte auf der Straße von Champigny, ohne daß ſeine Hausunterſuchungen ein anderes Reſultat gehabt hätten, als daß ſie ihm ein Gefolge von kleinen Jungen und Mädchen ver⸗ ſchafften die ihm aus der Ferne nachzogen und ihr Intereſſe an ſeiner Narrheit durch ein verworrenes Geſchrei kundgaben.

Franz Guichard kam auf den Einfall einen von den neugierigen Burſchen auszufragen; er war jedoch über die Art und Weiſe in Verlegenheit; er wußte nicht wie er den Gegenſtand ſeiner Nachforſchungen bezeichnen ſollte: ein hübſches Geſicht iſt kein Sig⸗ nalement.

Nichts deſto weniger ging er auf die kleine Truppe zu; dieſe aber hatte nicht ſo bald ſeine Abſichten