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Der Pechvogel : Roman / von Alexander Dumas. Aus d. Franz. von G. Fink
Entstehung
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wie ein Bauer ſein Ackerfeld, warf er ſein Nez manch⸗ mal auf Schollen oder Baumſtämme, von denen er es ganz zerfezt zurückzog.

Je weiter er fuhr, um ſo häufiger wurde ſeine Geiſtesabweſenheit.

Eines Abends, als er ausgefahren war um ſeine Garnſäcke zurückzuziehen, hatte er ſich wieder unvor⸗ ſichtiger Weiſe dieſen gefährlichen Gedanken hinge⸗ geben, und vermochte diejenige Fähigkeit ſeines Ge⸗ hernan die ihm in dieſem Augenblick am nothwen⸗ digſten war, nämlich das Gedächtniß, nicht wieder zu finden. Von ſechzehn Garnſäcken die er ausgeworfen hatte, verlor er vierzehn, und von dieſen zog er noch

einen ganz verkehrt aus dem Waſſer heraus, ſo daß⸗

ein prächtiger Karpfen der ſich darin verfangen hatte entwiſchte und ins Waſſer zurückfiel.

Franz Guichard warf einen entſezten Blick um ſich, ob doch Niemand ſeine ſchülerhafte Ungeſchick⸗ lichkeit geſehen habe; er brüllte laut auf vor Zorn, zerbrach ſeine Nezſtange in tauſend Stücke und warf die Trümmer weit von ſich. Dann ſank er auf ſeine Bank nieder und blieb einige Augenblicke ganz ver⸗ nichtet ſizen; aber er war nicht von dem Teig aus welchem der liebe Gott die verzagten Liebhaber ge⸗ ſchaffen hat. Er begriff daß er einen entſcheidenden Entſchluß faſſen mußte, und zwar auf der Stelle.

Mit einem wüthenden Ruderſchlag drehte er ſein Fahrzeug, landete am Ufer des Departement Seine und Marne, warf ſeinen Haken aus, band ſein Schiffchen daran feſt und ſchritt, mit jener verhängnißvoll ent⸗ ſchloſſenen Phyſiognomie die Wilhelm der Eroberer gehabt haben muß als er den Boden Englands betrat,