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Der Pechvogel : Roman / von Alexander Dumas. Aus d. Franz. von G. Fink
Entstehung
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gab er ſich doch nicht, wie er beabſichtigt hatte, nach dem Loch von Faviot, um ſie auszuwerfen. Er ruderte vielmehr nach dem Plaze zurück wo er ſo lange Halt gemacht hatte um dem jungen Mädchen zuzuhören. Sobald es dunkelte, legte er ſich zur Ruhe; aber er ſchlief nicht, ſondern hielt die ganze Nacht, den Nachtigallen lauſchend die ihre ver⸗ liebten Triller in die Finſterniß und Stille hinein⸗ warfen, ſeinen Kopf über den Rand ſeiner Fähre empor, gleich als wollte er die Wäſcherin am Ufer ſuchen.

II.-

Wo wir, nachdem wir uns mit der Genealogie des Franz Guichard beſchäftigt, zu ſeinen Liebesgeſchäften und ihren Folgen übergehen.

An den folgenden Tagen war Franz Guichard äußerſt zerſtreut. Er vergaß ſeine Angeln zu ſpicken, und ein Fiſch hätte kein Atom von Hirn haben muͤſſen, um an dem nackten ſpizigen Eiſen ſich anzuhängen womit er ſie in Verſuchung zu führen ſich einbildete.

Ganze Stunden lang brütete er über all die Me⸗ lodien die er von der ſchönen Wäſcherin gehört hatte, und während dieſer Zeit glitt ſein Schiffchen ganz ſachte den Bach hinab, das Wurfnetz müßig uber den Rand hingelegt; erſt an der Mühle von Bonoeil bemerkte er daß er ſein Garn auch nicht ein einziges Mal ausgeworfen hatte.

Er nahm Pfeilkraut für die Anzeiger ſeiner Kö⸗ der, und während er das Flußbett ſo genau kannte

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