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Der Pechvogel : Roman / von Alexander Dumas. Aus d. Franz. von G. Fink
Entstehung
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umfaßt hielt, während ſeine Augen auf einem Propf hafteten, auf der Oberfläche des Wirbels zu tanzen ſchien welcher hier den Hafen ausmacht. Dieſer Propf diente als Wegzeiger für eine Angelleine die er mittelſt eines Bindfadens verfertigt hatte. Franz ſchien ſo ruhig, ſo arglos, als wäre er ein Spieß⸗ bürger aus dem Faubourg Saint⸗Antoine geweſen der ſich ſeinen Sonntagsergözlichkeiten hingab.

Es ſcheint daß der Pulvergeruch, womit die Hände des Erhelden nothwendig geſchwängert ſein mußten, den Fiſchen nicht allzu ſehr zuwider war, denn in einigen Stunden hatte Franz Guichard eine coloſſale Schüſſelvoll Weißfiſche, Gründlinge, Brach⸗ ſen und Rothaugen beiſammen, die er noch am ſelben Abend an einen Wirth in Vincennes verkaufte.

Dieſer Fang war für ihn daſſelbe was der Milch⸗ topf für Perrette hätte ſein ſollen.

Wir ſagen ſein ſollen, weil Franz Guichard, we⸗ niger unvorſichtig als das Bauernmädchen des guten Lafontaine wir unterſtreichen das Prädicat gut und aus Gründen ſeinen ſchuppigen Schaz nicht über die Straße ausſchüttete. Er verkaufte ihn im Gegentheil per Bauſch und Bogen, und zwar um ſo beſſer als in jener theuern Zeit die Lebensmittel

hoch im Preiſe ſtanden. Vom Erlös kaufte er ſich einige hundert Angeln und etliche Knäuel Bindfaden. Er legte bei Nacht ſeine Leinen woran ſich Barben, Karpfen und Aale zu Duzenden verfingen. Bei Ta beſchäftigte er ſich mit der Herrichtung ſeiner Geräth⸗ ſchaften. Er holte Weiden aus den nahen Gebüſchen, machte Reuſen daraus und vervielfältigte mit deren Hilfe die Erzeugniſſe ſeines Gewerbfleißes ſo raſch,