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Der Pechvogel : Roman / von Alexander Dumas. Aus d. Franz. von G. Fink
Entstehung
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dieſelbe geweſen, und deßhalb ſchwur Franz, der Ueberlieferung getreu, ſich vor einer ſo unheilbringen⸗ den Sünde wie das Wildern und einer ſo gefähr⸗ lichen Waffe wie die Flinte wohl zu hüten. Wir finden ihn alſo an den Ufern der Marne anſäßig, ſtatt daß wir ihn in des Waldes düſtern Gründen ſuchen müßten, wenn ſein Vater ſich zum Fiſchfang und nicht zur Jagd berufen gefühlt hätte.

1794, d. h. ungefähr vierthalb Jahre nach dem tragiſchen Ende ſeines Vaters, pflanzte Franz Guichard ſein Zelt in Varenne auf.

Durch die Conſcription von 1796 fortgenommen, kam er von Mainz, nachdem er dieſe Stadt gegen die Truppen Friedrich Wilhelms vertheidigt hatte; er war in die Capitulation einbegriffen welche den franzöſiſchen Soldaten freien Abzug mit allen Kriegs⸗ ehren geſtattete, ohne daran eine andere Bedingung zu knüpfen als daß ſie ein Jahr lang nicht mehr dienen ſollten. Der Convent, der damals gegen die Meute der verbündeten Ariſtocratien und Könige Front machte, glaubte ſeine Verpflichtungen gegen Preußen nicht zu verlezen wenn er die Mainzer gegen die furchtbare, wuthknirſchende Vendee ſchickte.

Um von Mainz nach Saumur zu gelangen, mußte man durch Frankreich ziehen. 3

Wenn die Trommel wirbelte, wenn die Trom⸗ pete ertönte, wenn die Marſeillaiſe erſcholl, be⸗ fand ſich Franz Guichard, dieſe Gerechtigkeit müſſen wir ihm widerfahren laſſen, auf der Höhe ſeiner Waffenbrüder; aber leider kann man, ſo hartnäckig auch ein Krieg ſein mag, nicht immer dreinſchlagen,