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Der Pechvogel : Roman / von Alexander Dumas. Aus d. Franz. von G. Fink
Entstehung
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feſten Ueberzeugung von dieſem Recht, ſowie zu dem Entſchluß ſeinen Kohl überall wieder zu nehmen wo er ihn fände, und er legte eine kleine Schlinge von Roßhaar oder Meſſingdraht; zwiſchen dem neun⸗ ten und zehnten wurde er, Gott weiß wie, Beſizer irgend einer Feuerwaffe; mit zwölf Jahren ſtellte er Garne auf; mit zwanzig tödtete er, den Fortſchritten in der Waffeninduſtrie gemäß, Alles was in den Bereich ſeines Bogens, ſeiner Armbruſt oder ſeiner Flinte kam; endlich zwiſchen dem dreißigſten und vier⸗ zigſten Jahr kletterte der Henker ihm auf die Schultern.

an darf indeß nicht wähnen daß die harte Lection welche die Guichards, einer um den andern, empfingen, für die Nachkommenſchaft der unverbeſſer⸗ lichen Wilderer verloren geweſen ſei. Die Hinrich⸗ tung hinterließ einen heilſamen Eindruck der während der folgenden Generation ausdauerte. Der Sohn des Gehängten verabſcheute die Kaninchen ordentlich, und beim Anblick dieſer harmloſen Thiere fiel er in Ohnmacht, gerade wie Heinrich von Valois beim Anblick einer Kaze oder Cäſar beim Anblick einer Spinne; er war nicht im Stand irgend ein Geſchoß von Bogen, Armbruſt oder Flinte auf daſſelbe zu richten oder ihm mit einem Meſſingdraht irgendwie nachzuſtellen. Das dramatiſche Hinſcheiden ſeines Vaters hatte für den jungen Menſchen alles be⸗ haarte oder befiederte Wild mit dem Bann des Tabou belegt, wie die Bewohner von Neucaledonien ſagen; aber da es ihm dabei unmöglich war ſich der Marodeursinſtincte zu entſchlagen die dem Gui⸗ dardichen Blut inwohnten, ſo rächte er ſich an den iſchen.. 1