„diesmal biſt Du nicht mehr da, um mich zu ver⸗ hindern, daß ich dieſe Schlange zertrete.“
Und da während des Kampfes ſein Gnadendolch aus der Scheide gegangen war, ſo ergriff er ein Felsſtück, hob es in ſeinen Armen mit der Stärke von einem der Titanen auf, welche den Pelion auf den Oſſa thürmten, und zerſchmetterte in ſeinem Helme den Kopf ſeines Feindes.
Dann ſagte er mit einem Gelächter, das noch furchtbarer als das erſte:
„Was mir beſonders bei Deinem Tode gefällt, Baſtard von Waldeck, iſt, daß Du, in der Rüſtung eines Ungläubigen ſterbend, wie ein Hund ver⸗ dammt biſt.“
Hienach des Seufzers ſich erinnernd, den er aus der Sänfte hatte hervorkommen hören, lief er zu dieſer und that die Vorhänge auseinander.
Die Piraten flohen nach beiden Seiten.
Mittlerweile folgten Emanuel Philibert und die Prinzeſſin Margarethe ruhig der Straße nach Tenda und Coni. Sie kamen in dieſer letzten Stadt unge⸗ fähr zur ſelben Stunde an, wo zwiſchen San⸗Remo und Albenga der von uns ſo eben erzählte entſetz⸗ liche Kampf ſtattgefunden hatte.
Der Herzog Emanuel war ſorgenvoll.
Was hatte der Grund von Leona ſein können, daß ſie von ihm dieſe Veränderung des Reiſeplanes gefordert? welche Gefahr lief er, wenn er der Ri⸗ viera von Genua folgte? und wenn eine Gefahr vorhanden, war dieſe Gefahr nicht auf Scianca Ferro zurückgefallen?
Wer hatte Scianca Ferro von dem von ihm,
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