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verfolgend,— gelangten ſo auf die Plattſorm, welche über den Abſturz hinausragte; noch zwei Schritte, und dem Piraten fehlte die Erde unter den Füßen!
Doch dahin wollte er ohne Zweifel kommen; denn plötzlich warf er ſeine Axt fern von ſich, packte ſei⸗ nen Gegner um den Leib und rief:t
„Ah! Herzog Emanuel, endlich halte ich Dich, und wir werden mit einander ſterben!“
Und mit einer Erſchütterung, um eine Eiche zu entwurzeln, hob er ſeinen Gegner in ſeinen Ar⸗ men auf.
Doch es antwortete ihm ein erſchreckliches Ge⸗ lächter.
„Ich habe Dich erkannt, Baſtard von Waldeck!“ ſagte ſein Gegner, während er die eiſerne Kette ſei⸗ ner Arme löſte.
Und er ſchlug das Viſir ſeines Helmes auf und fügte bei:
„Ich bin nicht der Herzog Emanuel, und Du wirſt nicht die Ehre haben, von ſeiner Hand zu ſterben.“
„Scianca Ferro!“ ſchrie der Baſtard von Wal⸗ deck.„Ha! Fluch über Dich und über Deinen Herzog!“
Und er bückte ſich, um ſeine Axt aufzuraffen und den Kampf wieder zu beginnen; doch während dieſer Bewegung, ſo raſch ſie war, fiel der Kolben von Scianca Ferro, gewichtig wie der Felſen, auf dem die zwei Gegner kämpften, auf das Hinterhaupt des Renegaten nieder.
Der Baſtard von Waldeck ſtieß ein Stöhnen aus und ſank ohne Bewegung zuſammen.
„Ah! Bruder Emanuel,“ rief Scianca Ferro,


