Teil eines Werkes 
11.-14. Bdchn (1856)
Entstehung
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Luſt, den Herrn Connetable zu holen, um mit uns zu ſpeiſen.

Ahl bei meiner Treue, nein, entgegnete in vortrefflichem Franzöſiſch der Bauer,er würde allein unſere ganze Portion eſſen.

Abgeſehen davon, fügte die junge Bäuerin bei,abgeſehen davon, daß ein ehrbares Mädchen, wie man verſichert, große Gefahr in Geſellſchaft des alten Haudegens läuft.

Ja wohl, Du fürchteſt ſie, Du, alt oder jung, die Haudegen. Ahl alle Wetter! welch einen Fauſt⸗ ſchlag haſt Du dem Spanier gegeben, der Dich um⸗ armen wollte! Ich fing an zu vermuthen, Du ſeiſt es, doch an dieſem majeſtätiſchen Schlage erkannte ich ganz und gar... Eil was für ein Teufels⸗ intereſſe habt Ihr Beide, daß Ihr Euch der Gefahr ausſetzt, als Spione gehenkt zu werden, indem Ihr in das Lager von allen dieſen Bettelkerlen von Spa⸗ niern kommt?

Vor Allem das, Nachrichten über Dich, mein lieber Pilletrouſſe, und über unſere Gefährten zu erhalten, antwortete die Bäuerin.

Ihr ſeid ſehr artig, Mademoiſelle Yvonnette, und wenn Ihr die Güte haben wollt, dieſes dritte Glas zu füllen, das Ihr für mich gebracht zu haben ſcheint, ſo werden wir zuerſt auf die Geſundheit Eures Dieners trinken, die nicht ſchlecht iſt, wie Ihr ſeht, ſodann auf die unſerer Gefährten, welche ſich leider nicht alle ſo wohl befinden, als wir.

Und ich, ſprach Yvonnet, denn ohne Zwei⸗ fel hat man den Abenteurer erkannt, trotz der Ver⸗ kleidung, in die er ſeinen Leib gehüllt, und der Sylbe,