die er ſeinem Namen hinzugefügt,„ich werde Dir meinerſeits ſagen, in welcher Abſicht ich hier bin, und Du wirſt mir mit Deinen beſten Kräften meine Sendung vollbringen helfen.“
Und großmüthig Pilletrouſſe ein Glas voll Wein einſchenkend, erwartete Yvonnet mit einer gewiſſen Bangigkeit die verlangte Auskunft.
„Ah!“ ſagte Pilletrouſſe, indem er jenes Schnal⸗ zen mit der Zunge hören ließ, das bei den verſtän⸗ digen Trinkern beinahe immer die Leichenrede des Glaſes Wein iſt, welches ſie getrunken, beſonders wenn der Wein gut;„ah! es macht Vergnügen, einen alten Freund wiederzufinden.“
„Sprichſt Du vom Weine oder von mir?“ verſetzte Yoonnet.
„Von Beiden... Doch um auf unſere Ka⸗ meraden zurückzukommen, da iſt Maldent, der Dir über Procope, Lactance und ſich alle Auskunft geben mußte, die Du wünſchen konnteſt; denn,“ fügte Pille⸗ trouſſe bei,„ich habe ſagen hören, Ihr ſeiet mit einander begraben worden.“
„Ja,“ antwortete Maldent,„und ich muß hin⸗ zuſetzen, daß wir zu unſerer großen Bangigkeit im Grabe zwei Tage mehr als Unſer Herr Jeſus Chri⸗ ſtus geblieben ſind.“
„Doch Ihr ſeid mit Ruhm daraus hervorgegan⸗ gen, das war das Wichtigſte! Würdige Jacobiner! und wie nährten ſie Euch während Eures Todes?“
„So gut ſie nur immer konnten, man muß ihnen dieſe Gerechtigkeit widerfahren laſſen, und nie ſind Todte, ſelbſt der Mann der Matrone von Epheſus, der Gegenſtand ſo emſiger Fürſorge geweſen.“
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