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nünftiger Weiſe ſeine Anweſenheit ſeiner Abweſenheit hätten vorziehen müſſen. Niemand gab ſich aber Rechenſchaft über dieſe Anomalie, außer dem Manne, der den Bruſtharniſch vom Connetable blank putzte und den Prinzen mit einer Aufmerkſamkeit ſich ent⸗ fernen ſah, die der gleich, welche auf dieſe Hand⸗ lung der Bauer und ſeine Tochter zu richten ſchienen. Was Heinrich Scharfenſtein betrifft, er hatte ſich wieder auf die Bank geſetzt, die er verlaſſen, um den zwei Opfern der Brutalität der ſpaniſchen Sol⸗ daten zu Hülfe zu kommen, und er war wieder in die tiefe Traurigkeit verſunken, die ihn zu verzeh⸗ ren ſchien.
Einige Neugierige umgaben noch den Bauern und ſeine Tochter und ſchienen dieſe durch ihre Ge⸗ genwart ſehr zu beläſtigen, als ſie Gaëtano der Verlegenheit entzog, indem er ſie einlud, ſie und ihren Eſel, in den mit Pfahlwerk umgebenen Park einzutreten, der an das Zelt des Prinzen von Sa⸗ voyen ſtieß.
Es handelte ſich darum, ſeine koſtbare Bürde abzupacken und die Lebensmittel in Empfang zu nehmen, welche die Freigebigkeit des Prinzen, unter der allgemeinen Hungersnoth, zu ihrer Verfügung zu ſtellen befohlen hatte.
Als die Gemüſe abgeladen waren, erhielt der Bauer von Gastano ein Brod, ein Stück kaltes Fleiſch und ein Krüglein Wein. Das war, wie man ſieht, mehr, als man dem Grafen de la Roche⸗ foucauld und den ſechs Edelleuten, ſeinen Mitgefan⸗
genen, bewilligt hatte.
Der Bauer und die Bäuerin gingen auch,— ohne


