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rechts und links mit einem Zeltpfoſten ſchlagend, den
Her entwurzelt, und mit deſſen Hülfe er ſchon ſieben
bis acht flämiſche Soldaten niedergeſchmettert hatte. Ein Schleier tiefer Schwermuth war über ſeinem Geſichte ausgebreitet; doch dieſe Schwermuth benahm, wie man ſieht, der Stärke ſeines Armes nichts.
Nach Heinrich kam eine ſchöne junge Bäuerin, kräftig und friſch, welche, ſo gut ſie nur immer konnte, einen ſpaniſchen Soldaten puffte, der es wahrſchein⸗ lich verſucht hatte, ſich ihr gegenüber gewiſſen Ver⸗ traulichkeiten zu überlaſſen, die ihre Schamhaftigkeit nicht geſtatten konnte.
Sodann der Bauer, der muthmaßliche Eigen⸗ thümer des Eſels, welcher beſtändig brummelnd ſeinen Lattich, ſeine Rüben und ſeinen Kohl aufhob, wonach die Soldaten, die ihn umgaben, ſehr lüſtern zu ſein ſchienen.
Die Gegenwart von Emanuel Philibert brachte, wie geſagt, die Wirkung des Meduſenhauptes auf die Anweſenden hervor: die Soldaten ließen den Kohl, die Rüben, den Lattich und alle dieſe Garten⸗ gewächſe los, die ſie ſich ſchon angeeignet hatten; das ſchöne Mädchen ließ den ſpaniſchen Soldaten los, und dieſer entfloh mit halb ausgeriſſenem Schnurr⸗ barte und blutiger Naſe; der Eſel hörte auf auszu⸗ ſchlagen und zu ſchreien.
Heinrich allein führte noch, wie eine Maſchine, die mit zu viel Kraft angetrieben iſt, um auf das erſte Zeichen ſtehen zu bleiben, zwei bis drei Streiche mit ſeinem Pfoſten, welche zwei bis drei Menſchen niederwarfen.


