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rühre vom Schlage eines von einer Katapulte des Alterthums geſchleuderten Steines her.
Der Verwundete war kein Anderer als unſer alter Freund Scianca Ferro, dem wir nicht unter dem großen Ganzen des Sturmes, von welchem wir eine Idee zu geben verſucht, haben folgen können. Wir finden endlich wieder den braven Waffenträger unter dem Zelte des Herzogs von Savoyen, auf dem Schmerzenslager, von welchem man die Soldaten glauben gemacht hat, es ſei das Bett des Ruhmes.
„Nun?“ fragte mit Beſorgniß Emanuel Phi⸗ libert.
„Beſſer! viel beſſer, Durchlaucht!“ antwortete der Arzt;„und nun iſt der Verwundete außer Gefahr...“
„Ich ſagte es Dir wohl, Emanuel!“ unterbrach Scianca Ferro mit einer Stimme, der er Feſtigkeit zu geben ſuchte, die aber trotz ſeiner Anſtrengungen zitternd blieb.„Wahrhaftig, Du demüthigſt mich, indem Du mich behandelſt, wie Du ein altes Weib behandeln würdeſt, und Alles dies wegen einer elen⸗ den Quetſchung!“
„Eine elende Quetſchung, die Dir eine Rippe gebrochen, die Dir zwei andere eingedrückt hat und Dich ſeit ſechs Tagen bei jedem Athemzuge Blut ſpeien macht!“
„Es iſt wahr, der Schlag war ſolid gegeben!“ erwiederte der Verwundete, indem er zu lächeln ſuchte.„Reiche mir doch die fragliche Maſchine, Emanuel.“
Emanuel ſuchte mit den Augen das, was Scianca Ferro unter dem Titel fragliche Maſchine be⸗ zeichnete, und hob aus einer Ecke des Zeltes einen


