Teil eines Werkes 
5.-10. Bdchn (1852)
Entstehung
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Mailly lächelte bitter: er hatte aufs Gerathewohl gedacht, ein bitteres Lächeln koͤnne nie ſchaden⸗

Ich bitte, ſetzen Sie ſich, fuhr die Gräfin fort; ſollte ich das Glück haben, Ihnen in irgend Etwas an⸗ genehm ſein zu koͤnnen, mein Herr?

Sie ſind mir unumgänglich nothwendig geworden.

Nun war es an der Gräſin, zu lächeln.

Und wie denn, guter Gott! Sprechen Sie?

Sie vermuthen nicht, was mich hierher führt?

Nein! darum bin ich voll Neugierde.

Madame, wiſſen Sie, was man ſagt?

Wo 2

Ueberall.

Sagen Sie das, was man überall ſagt, mein Herr, ich höre.

Wohl! man ſagt, der König...Ah! Sie er⸗ röthen ſchon!

Mein Herr, wenn Sie fortfahren, mich auf dieſe Art anzuſchauen, ſo werde ich nicht nur erröthen, ſon⸗ dern auch erbleichen. Ich bitte Sie alſo inſtändig, laſſen Sie dieſe Polizeilieutenants⸗Mienen und ſprechen Sie. Was ſagt man vom König?

Man ſagt, der König... der König...

Vollenden Sie.

Man ſagt, der König habe die Augen auf eine gewiſſe Dame geworfen, um ihr die Liebe anzubieten, welche die Königin verachtet.

Ah! man ſagt das, erwiederte Frau von Mallly ſehr beunruhigt.

Sie haben die Wahrheit geſprochen, Gräfin! rief der Graf.Ahl nun erbleichen Sie, Madame.

Louiſe ſtand auf.

Mein Herr, ſagte ſie,ich weiß nicht, was der Zweck der elenden Komoͤdie iſt, die Sie mich hier ſpielen machen; in jedem Fall erfahren Sie, ehe Sie dieſelbe weiter treiben, daß ſie durchaus nicht meinem Geſchmacke entſpricht.