Teil eines Werkes 
5.-10. Bdchn (1852)
Entstehung
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Dieſen Morgen hat mir Pecquigny das Gegen⸗ theil geſagt. Herzog, Sie erfinden das!

Ich, alle Teufel!

Ja, Sie.

Und in welcher Abſicht?

In der, mir meine Frau zu nehmen.

Hol ho! Graf, was für Teufelsworte haben Sie mir da geſagt! Spricht man ſo in Paris, ſeitdem ich nicht mehr hier bin? Erfinden! ich, ich erfinde etwas! haben Sie das geſagt? aber, mein lieber Graf, Sie ſchweifen aus.

Ohl Pecquignyl Pecquigny!

Nun, was hat er Ihnen denn geſagt?

4Er hat mir geſagt, Olympia ſei es, die der König liebe.

Wahrhaftig? verſetzte Richelieu.

Und er ſchlug ein Gelächter auf.

Das erheitert Sie, Herzog! rief Mailly, ganz bereit, ſich zu ärgern.

Ja wohl.

Und warum?

Weil es wirklich drollig iſt.

Der Köͤnig ſollte zwei Frauen lieben!

Der König iſt dazu fähig, Graf.

Ohl ſcherzen Sie nicht ſo.

Er könnte Ihnen wohl Beide nehmen, mein armer Graf.

Ohl Herzog, wahrhaftig, Sie müſſen zugeben, dieſe Lage iſt unerträglich.

Es iſt allerdings eine ſeltſame Lage.

Olympia, die ich liebe!

So laſſen Sie Ihre Frau.

Frau von Mailly, die meinen Namen führt!

Dann laſſen Sie Ihre Geliebte gehen.

Herzog, ich bin ein verlorener Mann, ganz Paris wird über mich ſpotten, und Sie fangen ſchon an. Gott behüte mich, mein lieber Graf, und ich bin