Teil eines Werkes 
5.-10. Bdchn (1852)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

ich

f die onen

heran

iefer

e es

Sie Sol⸗

oder

mmer er ſah eſer. Ban⸗

ch die nichts Ihre

Sie erſeits ndern

Hul⸗ nigen

3 Sie

8

weiß, mein Leben hängt vielleicht an dieſem Faden!

mir das ſagen, daß Sie ſanft gegen mich find! Wer

Sie glücklich machen, ohne glücklich zu ſein, iſt es dies, was Sie verlangen? Streng genommen iſt das

möglich

Wenn es möglich iſt, bewilligen Sie es mir. Selbſtſüchtige Liebe! Wie jede Liebe. Graf, ſprach Olympia,ich werde mich bemühen, Sie glücklich zu machen.

Hören Sie, das iſt noch nicht Alles.

Was gibt es noch? Sprechen Sie.

Es können ſich Ihrem Wohlwollen für mich Hin⸗

derniſſe bieten, meine Freundin.

Welche? Nehmen Sie an, eine Macht, welche über der meinigen, ſuche mir Ihren Beſitz ſtreitig zu machen. Ihnen meinen Beſitz ſtreitig machen? 74

Ja.

Mit Gewalt?

Mit Gewalt, das heißt gegen meinen Willen.

Und auch gegen den meinigen?

Was das betrifft, das vermöchte ich nicht zu ſagen, Olympig.

Wer würde es wagen, von einer Frau Liebe zu verlangen, die ſie nicht geben will?

Was weiß ich

Derjenige, welcher dies thäte, wäre der Letzte der Menſchen.

Oder der Erſte.

Oiwmpia ſchaute Mailly ſtarr an.

Ah! machte ſie.

Sie begreifen?

Vielleicht.

Dann deſto beſſer, Sie werden mir ſchmerzliche

Einzelheiten erſparen. Ich habe neulich in Britannicus geſpielt.