Teil eines Werkes 
5.-10. Bdchn (1852)
Entstehung
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Er wird mich umbringen, ſage ich Ihnen, und Sie mit mir.

Bah! wir laſſen uns durch den Abbé verthei⸗ digen.

Er wird auch den Abbé umbringen.

Wahrhaftig?

Ohl Sie kennen ihn nicht, ſagte die Coiffenſe mit einer träumeriſchen Miene.

Er iſt alſo ein Wüthender, dieſer Bannière?

Ohl ja.

Der liebe Junge!

Hören Sie mich an, ſprach die Coiffeuſe.Es handelt ſich nicht darum, zu ſcherzen. Sie wollten eine Laune befriedigen und ſich das Vergnügen machen, Olym⸗ pia einen Liebhaber zu ſtehlen. Nicht wahr, das war Ihre Abſicht?

Gewiß.

Sie werden ihr nur den Abbé geſtohlen haben.

Warum?

Es ſteht geſchrieben, Bannière wird Olympia nicht betrügen.

Warum denn nicht?

Weil, wenn Sie dieſen Menſchen nicht zu Grunde richten, ich ihn zu Grunde richten werde.

Was nennſt Du zu Grunde richten?

Nehmen Sie Eines an.

Was?

Daß ich ein Geheimniß von ihm weiß, welches gefährdend genug iſt, um ihn verſchwinden zu machen.

Hol hol hat er im Spiel betrogen?

Etwas Beſſeres.

Sprich geſchwinde.

Nein, es liegt Ihnen zu viel an ihm. Ich werde meine Angelegenheiten ſelbſt abmachen.

Wie! Du wiürdeſt dieſen Jungen zu Grunde richten?

Unverzüglich, weil, wenn ich ihn heute Abend