Teil eines Werkes 
1 (1855) [Großvater Erlaucht]
Entstehung
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Stufe

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Und was ſagt denn die ſonſt kluge Gräfin Branconi dazu? fragte der Reichsgraf.

Für die Frommen, erwiederte Kaver,gibt's der Brücken genug zwiſchen Leib und Seele. Sie manipuliren mit einander, der Evangeliumbringer aus dem Morgenlande magnetiſirt ſie.

Da haben wir's! rief der Großvater,dacht' ich's doch, ich kenne das, Gott ſei's geklagt!

Es gibt in der Schweiz ſchon ganze Manipulirverſamm⸗ lungen

Soll mich Gott ſtrafen, da hoffe ich denn doch, daß ehrliebende Polizeien ſich dreinlegen und das nicht um ſich wuchern laſſen! Da⸗ hinter ſteckt Jeſuitismus!

Zweifelsohne, ſagte Dubois zweiſchneidig ſcharf,wo nicht der Jeſuitismus des Ordens, doch der Jeſuitismus der Menſchheit.

Bin doch begierig, fuhr der Reichsgraf fort,wo dieſer Maul⸗ wurf in Deutſchland wühlen und aufwerfen wird!

In Nürnberg, war Kaver's Antwort.

In der ehrſamen lutheriſchen freien Reichsſtadt, die weder Juden, noch reformirte Chriſten bei ſich duldet?

Der heilige Loyola, ſagte Dubois,findet überall ein Loch offen. San Germano wird dort die geſammten deutſchen Logen be rufen; er rühmt ſich, im Beſitze der drei höchſten ſchottiſchen Grade zu ſein; er will ſie auf Papyrusrollen in den ägyptiſchen Pyramiden gefunden haben.

Hm hm! ei ei! ſagte Erlaucht und wiegte ſinnend das Haupt. Und wo lernten Sie den Mann kennen?

In der Loge Melchiſedek, antwortete Kaver,in jener frei⸗ ſinnigen Loge, welche auch Juden aufnimmt, mithin das Weſen der Maurerei, dünkt mich, am richtigſten verſteht; ſie läßt nur den Men⸗ ſchen gelten, nicht den Bekenner eines ausſchließlichen Glaubens.

Sind alſo Macon, ſagte der Reichsgraf, und reichte dem Bruder mit der bekannten Feierlichkeit die Hand, welche Dubois mit ſymboliſchen Zeichen drückte.

Ueber dieſer Mittheilung war dem alten Herrn die Pfeife aus⸗ gegangen; er rief aber nicht nach Feuer, er hatte ſich wieder geſetzt,