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„Ein allgemeines Gelächter erfolgte, und Lord Ascot reichte ſeine große Hand über General Mainwaring hinüber meinem Vetter.
„Ihr Leute, habt die Güte, Euch jetzt ein Mal aus dem Zimmer zu machen.“(Die Diener verſchwanden, und Lord Ascot ging an die Thür, um ſich zu überzeugen, ob ſie nicht etwa horchten. Ich glaubte, es werde irgend eine Ent⸗ hüllung zum Vorſcheine kommen; aber ich täuſchte mich.) Ich muß auf Fremde achten, ſehen Sie, meine Herrſchaften; denn man ſagt leicht Dinge unter alten Bekannten, die eben nicht für die Dienerſchaft berechnet ſind.“
„Alles ganz gut, wenn man behauptet, ich wäre ein Narr. Das iſt ſehr wohl möglich und mag hiermit als aus⸗ gemacht gelten. Aber ich bin kein ſo großer Narr, daß ich nicht einſähe, daß in der anweſenden Geſellſchaft eine ſehr ungünſtige Meinung von mir vorherrſcht.“
Alle riefen:»Nein, nein!« Von ſämmtlichen großen Hochzeitsfrühſtücken jener Saiſon war dies gewiß das merk⸗ würdigſte. Lord Ascot fuhr fort. Jetzt hatte ſein Geſicht den wilden Ausdruck.
„Nun, nun!h laſſen wir's gut ſein. Sehen Sie ſich den Mann am Hauptende des Tiſches an— den jungen Gatten. Sehen Sie ihn an! Es nimmt Sie Wunder, daß ich that, was ich gethan habe? Ich will Ihnen ſagen, warum ich es that. Ich habe den Burſchen lieb. Ey iſt ein Mann, ein echter, General Mainwaring. Es iſt jetzt manch' liebes Jahr, ſeit ich dieſen Burſchen zum erſten Male in Twyford geſehen habe, und er iſt ſeitdem mir immer derſelbe geblieben. Sie ſagen mir, ich habe einſt ſchlimm an ihm gehandelt. Das iſt wol wahr. Sie haben


