Teil eines Werkes 
4. Bd. (1863)
Entstehung
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tigen, ſchwarzköpfigen Burſchen, der ſtets lachte und Spectakel machte und ſeine Sachen verſchenkte. Jetzt war er ein großer, ſchlanker Mann, mit einem ſchwermüthigen Zuge um Mund und Augen; letztere groß und ihre Brauen hoch geſchwungen. Seine Lebhaftigkeit und jene Haltung, die der körperlichen Kraft entſpringt, waren dahin, und während ich ihn anſchaute, fühlte ich mich ſelbſt um zehn Jahre älter. Warum ſollte ich mich bemühen, ihn noch fer⸗ ner zu ſchildern? Er iſt kein in die Augen fallender Mann wie William oder Lord Ascot. Aber er war der beſte, den ich je gekannt habe.

Er ſprach ein paar herzliche hübſche Worte und ſetzte ſich dann wieder. Darauf ſtand Lord Ascot auf. Ich faßte Lizzie's Hand mit meiner Linken und ſtützte meinen rechten Arm auf den Tiſch, um mit den Fingern meine Augen zu bedecken und durch jene hindurch unbemerkt Lord Ascot beobachten zu können. Er hatte ſeinen Rock über der Bruſt zugeknöpft; während er aber ſprach, knöpfte er den⸗ ſelben mit ſeiner großen groben Hand fortwährend auf und zu. Er ſagte:

Ich bin eben kein großer Redner. Vermuthlich ſagen dieſe beiden Marſton's da hol' ſie der Henker! ich ſollte doch ein Redner ſein, da ich im Oberhauſe ſitze. Jener John Marſton iſt ein ganz impertinenter Kerl, und ich erwarte, morgen früh ſeinen Secundanten bei mir zu ſehen. Er iſt es ſtets geweſen, verſichere ich Euch. Er iſt mir mein Lebelang ſtets hindernd in den Weg getreten. Ich wollte, daß Charles Ravenshoe den Weg alles Böſen wandelte, und er wollt' es nicht geſchehen laſſen. Und, kurz, es iſt unerträglich.