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erſten erträglichen Theil ſeiner Phyſiognomie. Wenn er ſprach, ohne ſich an Jemanden ſpeciell zu wenden, ſo ragte die Unterlippe etwas hervor und das ganze Geſicht trug, wie ich ſagen zu müſſen bedaure, den Ausdruck, welchen man ſehr häufig vor den Gerichtsſchranken ſieht. Und dennoch war er der Mann, der ſich nicht geſcheut hatte, ein fürſtliches Vermögen zu opfern, weil es„Sehen Sie, Dinge gibt, die man nun einmal nicht thun kann!“
Alles Das ſchien mir räthſelhaft, bis er zu ſeiner Groß⸗ mutter zu reden anfing, wo ſich dann ſeine Brauen gleich⸗ ſam hoben und ſeine Augen von einander entfernten und er wie ein ganz anderer Mann ausſah. Iſt es vielleicht möglich, daß er in der That ein ganz anderer Mann ge⸗ worden wäre, hätte man ihn nicht unter Leuten aufwachſen laſſen, deren Lebensbeſchäftigung in Hahnenkämpfen, Pfer⸗ derennen und im Boxen beſtand? Wer weiß, ich vermag es nicht zu ſagen.
Lord und Lady Hainault waren ein ſehr feines, ſchönes, liebenswürdiges Gattenpaar. Ihre nähere perſönliche Be⸗ kanntſchaft habe ich nie gemacht. Mein Vetter iſt mit Beiden ſehr befreundet und meint, es gibt keine vortreff⸗ licheren Menſchen in der ganzen Welt.
Charles Ravenshoe erhob ſich, um General Mainwa⸗ ring zu danken, welcher eben das Wohl der beiden jungen Ehepaare ausgebracht hatte. Er war noch blaß von ſeiner kürzlich überſtandenen Krankheit und niemals ſchön ge⸗ weſen. Aber ſein Geſicht war das eines Mannes, den, wie ich mir wol denken kann, die meiſten Menſchen lieb ge⸗ winnen mußten. Als wir zuſammen in Shrewsburh auf der Schule waren, kannte ich ihn als einen großen ſchmäch⸗


