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Mehr!“ ſagte Mary ruhig.„Mylord, hören Sie mich an, hören Sie, was Sie gethan haben. Wenn die Kinder zu Bette gebracht ſind, da ſitze ich und nähe und ſinge, und wenn ſie eingeſchlafen ſind, ſitze ich und nähe und ſinge. Dann baue ich meine Luftſchlöſſer; doch der höchſte Thurm derſelben iſt nie höher geſtiegen, als bis zu Folgendem:— daß ich in meinem hohen Alter zehn Schil⸗ linge die Woche haben möchte, die mir irgend Jemand ver⸗ macht hätte, und mir einen Canarienvogel halten könnte. Und jetzt— jetzt. Ol ich werde mich ſogleich beruhigen. Reden Sie einen Augenblick nicht zu mir. Gott iſt ſehr gut.“
Ich hoffe, Lord Saltire erquickt ſich an ſeiner Priſe. Jedenfalls hatte er es verdient. Nach einer Pauſe fuhr Mary fort:
„Habe ich auf Sie den Eindruck gemacht, als ob ich egoiſtiſch wäre? Faſt muß ich es fürchten. Nicht wahr? Ich habe Sie um eine Gunſt zu bitten. Wollen Sie mir
dieſelbe gewähren?“
„Ganz gewiß.“
„Auf Ehre, Mylord?“
„Auf Ehre.“
„Verringern Sie die Summe, die Sie ausgeſprochen haben, um ein Viertheil. Ich habe Sie an Ihr Ehrenwort gebunden. O, machen Sie mich nicht zu einer reichen Erbin; ich tauge nicht dazu.“
Lord Saltire ſagte:„Bah! Wenn Sie noch ein Wort ſagen, vermache ich Ihnen noch zehntauſend Pfund mehr. Der Henker hol' meine Ehre; ſchwatzen Sie nicht.“
„Sie ſagten, Sie würden ſogleich rühig werden“, nahm


