Teil eines Werkes 
4. Bd. (1863)
Entstehung
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Mackworth,und will Ihnen ſagen, warum nicht. Wenn dieſelbe ſtattgefunden, ſo hätte ich davon hören müſſen. Pater Clifford, mein Vorgänger, war Peter Ravenshoe's Beichtvater. Ich brauche Ihnen nicht erſt zu bemerken, daß er von einem ſolchen Factum unterrichtet geweſen wäre. Ihre Weltkenntniß wird Ihnen ſagen, wie unmöglich es geweſen ſein dürfte, in einem von den Prieſtern ſo vollkommen beherrſchten Hauſe, wie Ra⸗ venshoe, ein ſo wichtiges Factum vor dem Beichtvater geheim zu halten. Namentlich, wo der Deliquent, wenn ich mich ſo ausdrücken darf, der bigotteſte und feigſte Re⸗ präſentant des Hauſes war, den daſſelbe ſeit vielen Gene⸗ rationen gehabt bat. Ich verſichere Ihnen auf mein Ehrenwort, daß Clifford davon Kenntniß gehabt haben müßte. Und wenn er es gewußt, hätte er nicht umhin gekonnt, es auch mir mitzutheilen. Kein Prieſter durfte ſterben, ohne ein ſolches Geheimniß ſeinem Nachfolger zu vermachen, ein Geheimniß, das den Beſitzer deſſelben, das heißt den Prieſter, ſo ganz und gar zum Herrn von Ravenshoe und allen ſeinen Bewohnern machen würde. Ich habe die Beichte jenes Mannes auf ſeinem Sterbelager gehört, Lord Saltire, ſagte Mackworth, dieſen mit einem ruhigen Lächeln anblickend,und ich kann Ihnen ſagen, wenn Sie es über ſich gewinnen, dem Worte eines Prieſters Glauben zu ſchenken daß in derſelben einer ſolchen Heirath mit keiner Silbe Erwähnung geſchah.

Nicht? ſagte Lord Saltire, gedankenvoll zum Fenſter hinausſchauend.Und doch ſcheint Lady Ascot ihrer Sache ſo gewiß zu ſein.

Ich hoffe von ganzem Herzen, daß ſie im Irrthume