Teil eines Werkes 
3. Bd. (1863)
Entstehung
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zwiſchen den Verdecken ſchwebenden Pferde gewährten Wun⸗

der und Aufregung genug, um zwanzig Don Quixotes im

Sen zu erhalten! Ja ſchon der Name des Schiffes rein romantiſcher Himalaja.

Ein nordöſtlicher Wind und zu Häupten ein Gebirge von rauſchendem weißen Segeltuche. Blaues Waſſer, das ſiedend und ſchäumend leewärts brauſte. Eine Windſtille und gen Norden der Lizard, ein undeutliches graues Vor⸗ gebirge. Ein Südweſt und oben ein gewaltiges Spinnge⸗ webe von Takelwerk. Die Bramſtangen heruntergelaſſen und die Raaen feſt angezogen. Und dazwiſchen das un⸗ aufhörliche Stampfen und Klappern der unermüdlichen Maſchine.

Ein nebeliger, abenteuerlicher Sonnenuntergang und fliegende prophetiſche Wolken, die vom Weſten über den rothen Zenith eilten, wie Hexen zum Sabbath. Ein Wind, der ſtieg und ſchwoll, als die Sonne hinabſank, und laut im Takelwerke hurrte, als das Schiff ſich mit dem Bug in den Trog der Wogen tauchte, und gänzlich ſchwieg, wenn es ſich wieder erhob. Eine Nacht voller Sturm und Grauen; am Morgen die ſich bäumenden Gewäſſer der Bucht von Biscaha. Ein paar Fruchtſchiffe, die wild hin und hergeſchaukelt wurden, und ein Vorgebirge auf einem neuen Lande. Eine hohe runde Düne und ein Schimmer von Grün unter den jagenden Nebeln.

Die Segel geſpannt vor dem nördlichen Winde, und das Schiff vor ihm dahin taumelnd, wie ein luſtiger Trun⸗ kenbold. Jetzt, vor ihnen, eine trübe Rauchwolke. Dann das große Dampfſchiff Baſſorah, das ſich donnernd Bahn brach gegen den Wind und mit ſeinen Eiſenzähnen die