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von Caſterton waren Adelaiden ſo feſt verſchloſſen, wie es für einen Chriſten die Portale der großen Moſchee zu Ispahan ſind.
Zwei oder drei Tage nach Lord Ascot's Tode wurde beſchloſſen, daß er in Ranford beigeſetzt werden ſollte. An demſelben Abende kam der neue Lord Ascot in's Ankleide⸗ zimmer ſeiner Frau hinauf, um, wie gewöhnlich, zu intri⸗ guiren und Ränke zu ſchmieden.
„Ascot“, ſagte ſie,„Alle ſind zum S Leichenbegängniſſe nach Caſterton eingeladen; glaubſt Du, daß ſie mich ein⸗ laden
„O, ganz gewiß nicht!“ erwiderte Lord Ascot?“
„Warum nicht?“ ſagte Adelaide;„ſie ſollte es wol; denn ſie iſt höflich genug gegen mich.“
„Ich ſage Dir, ich weiß, daß ſie Dich nicht einladen wird. Er hat noch heute mit mir darüber geſprochen.“
„Er ſchaute über ihre Schulter in den Spiegel und ſah, wie ſie ſich auf die Lippe biß.
„Ah!“ ſagte ſie.„Und was ſagte er?“
„Deer kam in ſeiner verdammten, kalten, impertinenten Manier zu mir heran und meinte, er würde ſich ſehr freuen, mich zum Begräbniſſe in Caſterton zu ſehen; doch fürchtete er, Lady Hainault dürfte nicht im Stande ſein, Lady Ascot und deren Kammerjungfer Zimmer anzubieten.“
„Haſt Du ihn zu Boden geſchlagen? 7 Haſt Du ihn mit Füßen getreten? Haſt Du ihn bei der Kehle gepackt und mit ſeinem abſcheulichen Kopfe gegen die Wand ge⸗ ſtoßen?“ frug Adelaide in ſo ruhigem Tone, als ob ſie geſagt hätte:„Wie befinden Sie ſich?“
Nein, meine Liebe, das habe ich nicht gethan“, ent⸗
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