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„Komm' zurück, hörſt Du?“ ſagte Lord Welter;„wo, zum Henker, willſt Du hin?“
„Ich gehe auf mein Zimmer.“
Komm' zurück, ſage ich Dir“, ſprach Lord Welter wüthend, aber mit leiſer Stimme.„Du verdirbſt mit Deinen verdammten Airs noch Alles.“
„Ich werde nicht zurückkommen. Ich will nicht den Lockvogel machen für jenen Mann oder für ſonſt wen. Laß mich gehen, Welter.“
Lord Welter wäre bald gezwungen geweſen, ſie gehen zu laſſen. Charles war ſchon zum Sprunge bereit; doch lag er noch ſtill und wartete den rechten Augenblick ab. Lord Welter hatte ſie nur am Handgelenk gepackt, um ſie feſtzuhalten. Er hatte ihr nicht wehe gethan.
„Schau' her, Mylady Welter“, ſagte er ſehr langſam
ich„Höre an, was ich zu ſagen habe, und pro⸗
. ndde den Schatten von Deinen Capricen an mir; denn ich werde dieſelben keine Secunde dulden. Ich mache
mir nichts aus Deinem Unſinn und Deiner Narrheit vor den Leuten; es führt die Welt irre, iſt amüſant und zieht die Gimpel an. Zu Hauſe aber bin ich Herr, hörſt Du? Herr. Du weißt wol, daß Du Dich vor mir fürch⸗ teſt und mit gutem Grunde, beim Zeus! Du zitterſt an allen Gliedern. Geh' zurück nach jenem Zimmer.“
„Ich will nicht, ich will nicht, ich will nicht! nicht ohne Dich, Welter. Wie kannſt Du ſo grauſam gegen mich ſein,
Welter? O, Welter, wie kannſt Du mir ein ſolcher
Schurke ſein?“ „Du eingebildete Närrin“, ſagte Lord Welter ver⸗
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