Teil eines Werkes 
3. Bd. (1863)
Entstehung
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als nöthig war. Er war eine Zielſcheibe für profeſſionirte Spieler. Jeder wußte, wie ungeheuer reich er war, und Alle nahmen ihn der Reihe nach vor. Er war durchaus nicht wähleriſch, ſondern nahm mit Jeglichem den Kampf auf. Die Gauner machten ſich aller möglichen ſchmutzigen Handlungen ſchuldig, um ihm vorgeſtellt zu werden und mit ihm ſpielen zu können. Die meiſten von ihnen hatten ihre gottloſe Abſicht; aber das Schlimmſte war, daß er ſtets gewann. Zuweilen wol, bei einem Hazardſpiele, verlor er genug, um ſeine Gegner zum Weiterſpielen zu ermuthigen; allein in den Spielen, wo es auf Geſchicklichkeit ankam, war ihm Niemand gleich. Sein Billardſpiel war geradezu meiſterhaft. Und Dick Ferrers erzählt, daß— es thut mir leid auch dies noch berichten zu müſſen— er und Hornby einſt auf dem Jahrmarkte zu Greenwich waren, wo ſie im Parke von einem Kegelgauner angeredet wurden, und daß Hornby(der, gleich Fauſt, mit dem Urvater des Böſen ſelbſt Schach geſpielt haben würde) ſich auf die Kegelbahn locken ließ, von welcher er in einer halben Stunde als Be⸗ ſieger des Betrügers hervorging.

Als er auf dem Gipfel ſeines Ruhmes ſtand, hörte Lord Welter von ihm, und:„Gib mir den Dolch!“ aus⸗ rufend, machte er ſeine Bekanntſchaft. Sie hielten ihr Tournier im Ecarté oder beim Billard oder in ſonſt der⸗ gleichen, und Lord Welter lud ihn ein, ihn in St. John's Wood zu beſuchen, wo er dann Ellen ſah.

Am erſten Abende verlor er höchſt anſtändig, wie er es leicht ertragen konnte, und ließ ſich überreden, am folgenden wiederzukommen. Abermals verlor er reichlich. Er hatte ſich in Ellen verliebt.