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und nicht darnach zu urtheilen? Er hatte neues Blut auf die alte Stauntonrace gepfropft und ſollte jetzt die Folgen davon ernten.
Was aus Lord Welter werden ſollte, war ein noch immer ungelöſtes Problem, als Lord Ascot eines Abends, kurz vor Charles' Beſuch in Ranford— Charles anſtatt des in Ungnade gefallenen Cuthbert— in's Ankleidezimmer ſeiner Mutter hinaufkam, um eine halbe Stunde mit ihr zu plaudern, ehe ſie ſich zur Ruhe legte.
„Was meinſt Du, beſte Mutter, ſoll ich Lord Sal⸗ tire wieder einmal einladen, oder nicht. Das letzte Mal wollte er nicht kommen, wie Du weißt. Wenn ich glaubte, daß er es diesmal ebenſo machte, ſo würde ich ihn einladen.“
„Du mußt ihn einladen“ ſagte Lady Ascot, beſchäftigt ihr graues Haar zu bürſten,„und er wird kommen.“
„Sehr gut“ ſagte Lord Ascot,„es iſt ſehr langweilig; aber Du mußt wol Jemanden haben, mit dem Du kokettiren kannſt, wie, alte Mutter?“
Lady Ascot lachte. In der That hatte ſie bereits an Lord Saltire geſchrieben und ihm geſagt, er m üſſe kom⸗ men, denn ſie bedürften ſeiner,— und er kam.
„Nun, Maria“, ſprach Lord Saltire gleich am erſten Abende, als ſie ruhig zuſammen auf dem Sofa ſaßen, „was gibt es? Warum haben Sie mich hierher gelockt, um mich über dieſen Pöbel von Jockeys und Jägern zu ärgern? Vierzehn Tage hier ſein und außer Ihnen und Mainwaring keine Seele, mit der man ein Wort ſprechen kann! Nachdem ich das letzte Mal hier geweſen war,
krächzte die liebe alte Lady Hainault eines Abends in einer 1*


