Teil eines Werkes 
2. Bd. (1863)
Entstehung
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gingen ſie wieder zu den Uebrigen, und Dicky ſagte Nie⸗ mandem Etwas, bis Alle es wußten.

Denn es kam bald heraus, daß Lord Ascot, durchzweite Hand, wahnſinnigerweiſe gegen ſein eigenes Pferd gewettet hatte, und daß die Herrſchaftseinkünfte von vierzig Jahren Sr. Lordſchaft kaum wieder auf die Beine helfen konnten. Mit ſeiner gewöhnten Unentſchloſſenheit hatte er ſeine Po⸗ litik geändert, und, fürchte ich, es war daran das ewige Krächzen unſerer lieben alten Freundin, Lady Ascot, ſchuld, mit der ſie über die Unzuverläſſigkeit des Ramoneurblutes zu lamentiren pflegte. So hatte er zuerſt allerdings eine Summe auf ſein eigenes Pferd gewettet, die dem wettenden Publikum Vertrauen einflößen ſollte, und ſich mit ſeiner wohlbekannten Armuth entſchuldigt, daß er dabei nicht weiter ging, dann aber durch Andere gegen Haphazard gewettet. Hätte ſein Pferd verloren, ſo würde er genug gewonnen haben, um in Ranford Alles zu ordnen. Er wagte es nicht, unter ſolchen Umſtänden einen der großen Jockehs zu engagiren, und ſo poſaunte er das Lob eines ſeiner eigenen Reitknechte in die Welt hinein und brach mit Wells. Der Burſche hatte ihn in ſeiner Dummheit verkauft. Mittlerweile hatte er, ſich für einen Ehrenmann haltend, jeden erreichbaren Heller Geldes auf ſeine Güter aufge⸗ nommen, um ſeinen Verbindlichkeiten auf dem Turf nach⸗ zukommen, für den Fall, daß ſein Pferd durch irgend einen unglücklichen Zufall gewinnen ſollte, wenn ſo Etwas möglich war. Und ſo geſchah es, daß die Männer der Rennbahn alle redlich bezahlt wurden, während er und ſeine Referanten ruinirt waren. Die Güter waren un⸗ veräußerlich; aber auf dreißig Jahre mußte Ranford in