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den an der Spitze war, um das Rennen zu forciren; aber es ein war nicht viel Zeit, an dergleichen zu denken. Als ſie um und die Ecke kamen, brach Haphazard, welches das ſechſte war, cheu durch die andern Pferde durch und rannte neben Bill von Sytes. Hundert Schritte vom Zielpfahle machte Bill roh, Sykes eine Anſtrengung und kam eine Halblänge voraus;
etwa eine Secunde darauf ſchoß Haphazard an ihm vorüber
aute und gewann den Derby⸗Tag um eine volle Pferdelänge, s zu und der arme Lord Ascot fiel, vom Schlage getroffen, wie Lord todt zu Boden. war Der kleine Dick Ferrers war in der Aufregung des ann Rennens mit ſeinem Blasrohre auf den Bedientenſitz von rte Lady Welter's Wagen geklettert. Hier hatte er ziemlich 6 geräuſchvoll Hurrah geſchrien, als das Favoritpferd ge⸗ nes wonnen, und begann nun zu fürchten, daß er ſich am Ende lächerlich gemacht hätte, und was Lady Welter ſagen würde, wenn ſie entdeckte, wohin er gerathen war. Da s ſtürzte Lord Welter durch das Gedränge und kam, bleich wie der Tod, zu ſeiner Frau heran. g„Mache, daß Du nach Hauſe kommſt, Adelaide! Du ſiehſt, was ſich zugetragen, und weißt, was Du zu thun haſt. Lady Welter, wenn ich den Burſchen, den Brooks, heute Abend irgendwo an einem ſtillen Orte allein treffe, r. ſo ermorde ich ihn, beim „Ich glaube es Dir, Welter. Bleib' ihm aus dem Wege, wenn Du nicht toll biſt. Wenn Du den Jungen reizeſt, ſo kommt die ganze Geſchichte an's Tageslicht. Wo mm iſt Lord Ascot?“ „Todt, ſagt man, oder im Sterben. Er hat einen Schlaganfall gehabt.“ nehr 15*


