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lachte verächtlich darüber. Das Pferd hatte ſich ſeitdem ſo wunderbar gemacht! Hier kam es und flog wie ein Wirbelwind an ihnen vorüber, erſchütterte die Erde und machte den Leuten die Ohren erklingen mit der herrlichen Muſik ſeiner Hufe auf dem Raſen. Haphazard, von Wells geritten, mußte das Rennen gewinnen! Hurrah, für Wells!
Als das Pferd langſam wieder vorbei kam, ſchaute Charles auf, um das kalte, ſtrenge Geſicht des Jockeys zu ſehen; doch dies war nicht da. Wol waren es Lord Ascot's Farben, Dunkelblau und Weiß; aber wo war Wells? Der Jockey war ein unbärtiger junger Mann mit ſehr weißen Zähnen, der bei jedem zweiten Worte, das Lord Ascot zu ihm ſagte, grinſte und ſeine Hand an die Mütze legte. Charles borgte ſchnell Mr. Sloane's Rennkarte und las:
„Lord Ascot s Haphazard— J. Brooks.“
Wer, im Namen aller Verwirrung, war J. Brooks? Plötzlich erinnerte er ſich. Es war einer von Lord Ascot's eigenen Grooms. Es war derſelbe Burſche, der Haphazard an dem Tage geritten, an welchem er und Adelaide ſich zu Pferde nach den Dünen begeben hatten, um das Fohlen galoppiren zu ſehen. Lord Ascot mußte toll ſein.
„Aber Wells ſollte ja den Haphezard reiten, Mr. Sloane“, ſagte Charles.
„Er wollte nicht“, antwortete Sloane und lachte ſar⸗ doniſch. Aber Charles hatte keine Zeit, zu fragen, warum er lachte; denn die Pferde waren bereits im Laufe.
Diejenigen, welche das Rennen ſehen konnten, waren einigermaßen erſtaunt, daß Ben Caunt Anfangs nicht mehr


