Teil eines Werkes 
2. Bd. (1863)
Entstehung
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knäuel am Wagen ſeiner Frau.Lady Welter, haben unſere Leute Champagner oder irgend Etwas der Art mit⸗ gebracht?

Vermuthlich; frage ſie lieber.

Sie hatte nicht vergeſſen, was er an dieſem Morgen ſo roh zu ihr geſagt hatte. Sie ſah, daß er in einem tollen Zorne war und würde ſich gefreut haben, wenn er ſich vor den Herren compromittirt hätte. Einen Monat lang hatte ſie geſchwänzelt und geliebkoſ't und geſchmeichelt und ihm zu Füßen gelegen; jetzt aber war ſie Lady Welter und er ſollte es fühlen.

Lord Welter's Geſicht wurde noch wüthender; doch ſagte er nichts. Ein Diener brachte ihm Wein, und als er den⸗ ſelben einſchenkte, ſprach Adelaide ſo ruhig, wie wenn ſie ihm geſagt hätte, es wäre etwas Staub auf ſeinem Rocke:

Du thäteſt beſſer, nicht zu viel davon zu trinken; denn Du ſcheinſt ohnehin ſchon genug zu haben. Sir Robert Ferrers hier iſt ſehr ſchweigſam, wenn er poculirt hat, wie ich höre; Du aber machſt einen ſo fürchterlichen Spectakel, wenn Du betrunken biſt.

Sie ſollten ihre Zunge fühlen, dieſe Burſchen! Sie

mochten kommen und ſich an ihrem Wagen umhertreiben und mit einander ihre Scherze machen und ihre Schönheit betrachten, als wenn ſie eine Puppe wäre; aber ſie ſollten

ihre Zunge fühlen! Charles ſank das Herz, als er ſie

hörte. Erſt ein Monat vergangen und ſie verzweifelt! Von allen ſchlimmen Dingen aber, die an jenem Tage auf jener Rennbahn begangen wurden und ihrer waren viele war das ſchlimmſte und unbegründetſte Ade⸗ laide's Angriff auf Sir Robert Ferrers, der, wenn auch