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keiner von ihnen ſehr leiſe. Charles konnte jedes Wort vernehmen.
„Ich fürchte, Lady Welter wird mir nimmermehr ver⸗ geben“, ſagte Hornby,„ich habe gegen den Haphazard gewettet.“ k
„Ich bitte um Vergebung, was ſagten Sie?“
„Ich habe gegen Ihr Pferd gewettet, Lady Welter.“
„Mein Pferd?“ ſagte ſie trocken und verachtungsvoll. „Meine Pferde ſind alle nur Poſtpferde, die für den Täg gemiethet wurden, um mich hierher zu bringen. Ich hoffe, daß eines von ihnen beim Rennen betheiligt iſt, da ich ſonſt mit npr zweien nach Hauſe fahren müßte und ſo auf ewig entehrt wäre.“
„Ich meine den Haphazard.“
„O, das Pferd?“ ſagte Adelaide;„das iſt Lord Ascot's Pferd, nicht das meinige. Ich hoffe, Sie werden gewinnen. Sie ſollten eigentlich gewinnen, nicht wahr? Welter hat, glaube ich, ſehr viel von Ihnen gewonnen.“
Das Gegentheil war der Fall. Doch ſagte Hornby für jetzt nichts weiter. Sie freute ſich hierüber, obgleich ſie ihn ziemlich gern hatte; denn ſie hoffte, ihn durch ihre impertinente Manier beleidigt zu haben. Indeß hatten ſie ſich nur mißverſtanden.
Bald darauf geſellte ſich Lord Welter zu ihnen. Er ſah entſetzlich wild und wüthend aus, und Charles meinte, er müſſe getrunken haben. Da er wußte, was er in ſolcher Stimmung war und auch Adelaide's gegenwärtige Laune kannte, ſo befürchtete er einen Auftritt.„Aber ſie können ſich nicht ſo bald ſchon zanken“, dachte er.
„Wie geht's?“ ſagte Lord Welter zu dem Herren⸗


