Teil eines Werkes 
2. Bd. (1863)
Entstehung
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und er iſt ein ſo lieber, guter, alter Mann. Er gibt uns Erdbeeren mit Rahm, und in ſeinem Garten wachſen Stachelbeeren und Pfauen, und die Frauen von den Pfauen ſpreizen ihre Schwänze nicht ſo aus, wie ihre Männer— die albernen Dinger. Wenn ich mich ver⸗ heirathe—“

Gus beſaß die Unhöflichkeit, ſie hier zu unterbrechen.

„Wenn Archy in den Himmel hinaufgeht, wird er die Katze mit ſich zu Bette nehmen wollen, und wenn man ſie ihm nicht gibt, wird es dort einen hübſchen Lärm geben.“

„Lieben Kinder“, ſagte Mary,„Ihr müßt keinen ſolchen Unſinn mehr ſchwatzen; ich kann es nicht er⸗ lauben.“

„Aber, liebe Miß Corby“, ſagte Flora,„wir haben doch keinen Unſinn geſchwatzt? Ich habe Ihnen die reine Wahrheit erzählt vom Pächter Thompſon.“

„Ich weiß, was ſie meint“, ſagte Gus;„wir haben geſchwatzt, was uns eben in den Kopf kam und das ärgert ſie. Es iſt auch Alles Unſinn, was Du da ſchwatzeſt,— daß Du Kniehoſen tragen und Deine Federn ausſpreizen willſt, wie ein Pfau; wir müſſen ſie nicht ärgern.“

Flora antwortete Gus nicht, ſondern Mary, indem ſie ihr auf den Schooß kletterte und ſie küßte.„Erzählen Sie uns eine Geſchichte, liebe Miß Corby“, ſagte Gus.

„Wovon ſoll ich Euch erzählen?“ ſagte Marh.

„Erzählen Sie uns von Ravenshoe“, ſagte Flora; „erzählen Sie uns von den Fiſchern und von dem Prieſter, der wie ein Geſpenſt in den dunklen Gängen umherging⸗