Teil eines Werkes 
2. Bd. (1863)
Entstehung
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Er dachte immer und immer wieder daran. Hierauf, nachdem er Civilkleider angelegt hatte, ging er nach Gros⸗ venor Square, wo Mary mit Lord Charles Herries' Kindern luſtwandeln würde. Es verlangte ihn, dieſe plaudern zu hören.

Er hatte ſich in ſeiner Berechnung nicht getäuſcht. Die Kinder waren dort. Alle drei diesmal, und Marh bei ihnen. Sie waren ganz nahe am Stakete. Er lehnte ſich daran, mit dem Rücken nach ihnen, und hörte jedes Wort.

„Miß Corby“, ſagte Gus,„wenn Lady Ascot ſo gut iſt, da wird ſie in den Himmel kommen, wenn ſie ſtirbt, nicht wahr?“

„Ja, gewiß, mein Herzchen“ ſagte Marh.

„Und wenn die Großmama ſtirbt, wird ſie auch in den Himmel kommen?“ ſagte der ſchlaue Gus, der ſehr wohl wußte, daß die alte Lady Hainault und Lady Ascot Tod⸗ feindinnen waren.

„Ich hoffe es, liebes Kind“, ſagte Marh.

„Hofft es aber Lady Ascot? Glauben Sie, daß die Großmama glücklich ſein würde, wenn—“

Es wurde hohe Zeit, Maſter Gus zum Schweigen zu bringen. Nachdem Mary ſeine Zunge gezügelt hatte, kam Miß Flora an die Reihe.

„Wenn ich erwachſen bin“, ſagte ſie,„werde ich Knie⸗ hoſen und Stolpenſtiefeln tragen und eine weiße Bull⸗ dogge und eine lange Thonpfeife, und dann fahre ich an Markttagen nach Henley und ſteige im»Rade« ab.“

Marh behielt noch Athem genug, umzu fragen, warum 2

„Weil Pächter Thompſon zu Caſterton ſich ſo kleidet,

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